Gib grünes Licht für Veränderung und Gesundheit

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Heute ist ein historischer Tag, mit der Päsidentschaftswahl der USA hat sich viel Angst ausgebreitet. Alles was mit Veränderung einhergeht macht uns Menschen Angst. Durch alte anerzogene Muster halten wir an uns bekannten Dingen fest. So ist das gewollt und so wurde es uns beigebracht. Das uns Bekannte ist uns vertraut und wir können unseren Unmut darüber mitteilen. Es ist leichter zu urteilen und zu bewerten als etwas zu verändern!  Wenn wir die Welt global betrachten ist das bei allen Dingen so,  Menschen halten an Partnerschaften fest, die Ihnen nicht gut tun. Sie arbeiten in Firmen und ertragen den auferlegten Druck bis zum Burnout. Der Druck wird immer größer und alle machen mit, da es schon immer so war. Ich höre sehr oft, ich muss, ich will, ich brauche.

Auch in  meinem Beruf bekomme ich das hautnah zu spüren, viele Menschen suchen mich auf und suchen zur ihrer herkömmlichen Therapie eine Alternative. Es gibt keine Alternativen von aussen, die Lösungen befinden sich in unserem Innern und zwar bei jedem Menschen und das ganz individuell,  da jeder von uns sein eigenes Leben lebt  und erfahren durfte. Schon als Kind werden wir geprägt, durch Eltern, Kindergärten und Schulen, seltens werden die individuellen Fähigkeiten von uns Menschen gefördert und motiviert. Unser System ist auf Leistung und Ertrag aufgebaut, selbstständiges Denken ist hier im Weg.  Ursache und Wirkung sind vergessene Tatsachen, wie auch die restlichen Lebens- und Naturgesetze nicht gelehrt werden. In letzter Zeit ist ein großer Umbruch in diesem Bereich zu spüren. Als Heilpraktikerin bemerke ich, das immer mehr Menschen beginnen, Ihr Leben und Behandlungsweisen zu hinterfragen.

Besonders im Bereich Krebs und chronische Erkrankungen wird nach  naturheilkundlicher Begleitung und Alternativen gefragt. Wir Menschen haben aufgehört Dinge zu hinterfragen. Was ist Krebs denn? Woher kommt er ? Warum gibt es verschiedene Arten? Wieso werden immer die gleichen Therapien eingesetzt? Was will mir meine Krankheit sagen?

Ein Fall aus meiner Praxis:  Ein Mann  mit Gehirntumor, Operation und Entfernung des Gewebes vor zwei Jahren, nach zwei Jahren Rezidiv, neue Operation. Sie möchte von mir zur herkömmlichen Therapie begleitet werden. Naturheilkundlich haben wir als Heilpraktiker verschiedene Möglichkeiten, den Körper und seine Selbstheilungskräfte zu unterstützen, z.B. mit Vit.C – Infusionen, mit Misteltherapie, Sauerstofftherapie ( Krebszellen leben gerne ohne Sauerstoff), Entsäurung usw.. Doch der Schwerpunkt ist es die Ursache der Erkrankung zu erkennen. Durch eine reine Zelltherapie kann keine Heilung erfolgen. Heilung setzt ein, wenn sich meine Patienten bewusst werden was in ihrem Leben falsch läuft und aktiv daran arbeiten sich und ihr Umfeld zu verändern. Jeder Mensch kann sich nur selbst helfen, leider ist das vielen nicht bewusst. Ich habe es mir zu Aufgabe gemacht meine Patienten in der Sprache ihres Körpers zu unterrichten und sie zu ermutigen auf ihren Bauch und ihre Gefühle zu hören, denn Heilung setzt ein, wenn uns wirklich bewusst wird warum wir krank sind. Mit diesem Bewusstsein benötigt unser Körper keine Erkrankung mehr um uns auf seinen seelischen Konflikt hinzuweisen. Er wird heil!  Zurück zu meinem Patienten, mit einem Gehirntumor drückt der Körper aus, das die Gedanken des Menschen sehr negativ geprägt sind, er sieht in allem eine Bedrohung hat viele Sorgen, er denkt, denkt und kommt nicht aus seinem Gedankengefängnis. Irgendwann wir es den Zellen zuviel und sie verkapseln sich oder vermehren sich unkontrolliert und zeigen Ihre Not in Form von Erkrankungen , hier als  Gehirntumor. Krebs ist eine Erkrankung mit der unser Körper Alarm schlägt und den Menschen auf eine unwiderrufliche Art darauf hinweist sein Leben zu verändern. Alarmstufe rot – letzter Aufruf !!!  Mein Patient kam mit seiner Ehefrau in meine Praxis und wir haben sehr intensiv über sein Leben gesprochen. Er lebt im Hause seiner Mutter, die an seinem Leben rege teilnimmt, auch die Ehefrau sorgt und übernimmt die Verantwortung für sein Wohlergehen. Er selbst sorgt sich viel um seinen Geschwister, die Mutter und weitere Personen. Er sieht alle Dinge erstmal mit Skepsis und befürchtet stets das Negative. Wir hatten ein langes Gespräch um einen Weg aus der Negativität zu finden. Gestern bekam ich einen ängstlichen Anruf von ihm. Er war bei einer Ärztin, die ihm zu einer Strahlentherapie geraten hat und er möchte das machen, da es sich für ihn gut angehört hat. Zusätzlich möchte er eine Chemotherapie die schon vor einem Jahr durchgeführt wurde wiederholen. In zwei Tagen ist ein Vortrag über Gehirntumoren in unserem Klinikum, den möchte er anhören……   Ich hörte mir sein Anliegen an und sah die Angst hinter all seinen Äußerungen. Anschließend kam die Frage an mich: Was würden Sie tun? Ich erkannte das kreisende Muster um ihn herum, aus Verzweiflung alles scheinbar Brauchbare im Umfeld abzufragen und zu hinterfragen.  Es war genau das Muster, welches zu seiner Erkrankung geführt hat, dauerhaftes Hinterfragen, Grübeln und die Frage: Was wäre wenn?.  Ich erzählt ihm meine Sichtweise zu den Dingen. Ich selbst würde mir keine Chemo geben mich nicht bestrahlen lassen. Trotz Chemo kam es in seinem Fall zum Rezidiv. Ich erklärte ihm geduldig das ich ihm diese Entscheidung nicht abnehmen kann. Es ist allein sein Weg. Er entschied sich für den Weg der Bestrahlung und fragte mich , ob ich ihn trotzdem naturheilkundlich und mental unterstützen könnte. Ich gab ihm meine  Zusage ihn zu begleiten und fragte Ihn:  Warum haben Sie so wenig Vertrauen in Ihre Person?  Ich bin neugierig wie sich mein Patient weiterentwickeln wird, er arbeitet jetzt aktiv an seiner Ernährungsumstellung und ich stehe ihm für seine Fragen jederzeit zur Verfügung.

Eine andere Patientin mit Krebsgeschehen im Bereich der Mandeln, kam zu mir in die Praxis und bracht mir ihr ganzes Vertrauen mit, sie möchte sich selbst helfen und bat mich um Unterstützung, die ich ihr sehr gerne gebe, sie bemüht sich ihr Leben zu ändern und wir hatten ein langes Gespräch. Im Anschluß unterstützte ich sie sanft mit Globuli und Schüssler-Salze. Nach 7 Tagen rief sie mich an, Ihre Schwellung im Halsbereich ist zurück gegangen und sie möchte  gerne weitermachen…… Sie hat ihre Ernährung schon seit langer Zeit auf vegetarisch umgestellt und ist offen für Veränderungen……ein sehr schöner Verlauf.

Unterschiedliche Fälle und trotzdem ist die Bereitschaft zur Veränderung bei beiden vorhanden.  Ich freue mich über jeden Patienten der strahlend meine Praxis verlässt, da ihm bewusst geworden ist, er ist der Schöpfer seiner Gesundheit, seines Leben und er bestimmt welche Gedanken er denkt , Gesundheit kann nur entstehen, wenn Du bewusst die eigene Verantwortung für Dich , Deinen  Körper und Dein Leben übernimmst. Ich unterstütze diese große Veränderung sanft mit Homöopathie, Spagyrik und Craniosacraler Therapie.

 Wenn Duz VERÄNDERUNG wünscht , heißt das  etwas zu TUN was Du  noch nie getan hast! 

das gilt für die Politik, unsere Gesundheit und unser ganzes Leben.

Ich wünsche Euch einen schönen Tag und bin neugierig, wie es auf unserer Welt weitergehen wird. Wir brauchen eine Veränderung, denn wir sind da wo wir sind mit dme was wir schon immer getan haben, oder ?

Eure Sylvia

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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